|
Kolloidale UrMinerale
Warum
erst
pflanzlich
gebundene Mineralien wirken
Mineralien
haben die Fähigkeit, andere Stoffe je nach Wertigkeit
entweder anzuziehen oder abzustoßen. Ähnlich
wie edlere Metalle unedlere Metalle übertrumpfen,
so ist es auch bei guten Mineralienverbünden. Sie
können entschlacken und dem Körper helfen, sich
selbst uns eine Matrix ins Gleichgewicht zu bringen. Neben
dem äusserelichen Ansatz über die hochmineralisierten
Vulkanmineralien gibt es den
Ansatz, die Mineralien pflanzlich einzubetten, um sie
innerlich anwenden zu können, in Form von kolloidalen
Mineralien. Doch warum überhaupt Mineralien? Viele
Menschen, die Schlacken und von Stress entschlacken wollen,
nehmen Mineralstofftabletten und geben viel Geld aus,
ohne zu wissen ob es ihnen etwas nutzt. Schauen wir uns
einmal die Resorbierbarkeit und Bioverfügbarkeit
von Mineralien in verschiedener Form an
Mineralien in metallischer Form
Chemischsynthetisch hergestellt aus „Erde“
wie z.B. CalciumCarbonat. In dieser Form werden nur
3–5% des eingenommenen Minerals resorbiert. Wobei
der Calciumanteil in dieser Verbindung meist unter 50%
beträgt. Die Aufnahme bei einer 1000 mg Tablette
beträgt also ca. 24 mg. Der Gesamtbedarf von Calcium
wird aber bei 2000 – 3000 mg liegen. Jetzt können
Sie selber rechnen wie viel Tabletten sie jetzt schlucken
müssten, um ihren Bedarf zu decken. Der Grund für
die mangelhafte Resorption liegt in der Größe.
Manche Experten sprechen bei längerer Einnahme von
„anorganischen Elementen“ von Gefahren von
Ablagerungen in Gefäßen und Grundsubstanz.
Dies wiederum kann sogar zu Cellulites und Verschlackung
beitragen, als nützen.
Mineralien mit Ummantelung
Chemischsynthetisch hergestellt aus Erde mit Protein oder Glucoseummantelung. In dieser Form wird der Körper ausgetrickst und es wird immerhin schon bis zu 2530% (andere sagen bis zu 50%)resorbiert.
UrMineralien in kolloidaler Form
In natürlicher „organischer“ Form. Pflanzen zerkleinern die Mineralien in winzigste Bestandteile (1–100 nm). Im Volksmund sagen wir dann die Mineralien liegen in „organischer“ Form dar. Hier liegt die Bioverfügbarkeit für die Zelle bei über 90%. Für diese Form sind unsere Zellen durch die Urnahrung seit Jahrmillionen programmiert.
Kolliodale Mineralien liegen in einem Durchmesser zwischen einem Nanometer und einigen hundert Nanometern vor (ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter). Sie sind also unvorstellbar klein, sodass sie mit einem Mikroskop nicht mehr zu entdecken sind. Sie brechen Licht und produzieren auf diese Weise helle Punkte, die in einem Ultramikroskop sichtbar werden. Urmineralien aus prähistorischen Urwäldern sinken weder als Teile zu Boden noch schwimmen sie an die Oberfläche. Sie bleiben aufgrund ihres besonderen Verhältnisses von Größe und Gewicht in einem Schwebezustand, lösen sich aber auch nicht auf. Partikel mit dieser besonderen Eigenschaft werden also Kolloide genannt.
Hat Sie darüber schon jemand aufgeklärt? Sollten
Sie also Geld ausgeben für Mineraltabletten so überlegen
Sie gut wofür! Wenn Sie wie ich zur Erkenntnis gekommen
sind, dass Mikronährstoffe für Ihre Gesundheit
elementar sind, dann ist es inzwischen keine Frage mehr
OB man Nahrungsergänzung nimmt, sondern WELCHE. Und
die zu finden, ist oftmals ein echter Geheimtipp und Gang
durch ein Labyrinth aus über 15000 Anbietern, die
alle nur verkaufen wollen.
UrMineralien gelten in Australien als Gesundheitstipp
Nr. 1! Es wird über erstaunliche Heilerfolge berichtet.
Siehe dazu die Literaturliste. Abgelagerte anorganische
Elemente und Metalle werden nach einer gewissen Zeit wieder
mobilisiert und ausgeschieden.
Gute Kolloidale Mineralien sind in Deutschland nicht
frei verkäuflich, sondern nur direkt vom Hersteller
zum Eigenbedarf beziehbar. Mehr zu kolloidalen
Mineralien und deren Bezugsmöglichkeiten im Salutogenesemagazin.
|