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Oberflächenversiegelung
Umweltschutz
und Gesundheit mit Zukunft
durch
die Nanotechnologie
Getreu unserem Konzept, Gesundheit ganzheitlich zu betrachten,
haben wir die Nanotechnologie in unser Konzept aufgenommen.
Mit der Nanotechnologie präparieren Sie Oberflächen
so, dass Schmutz förmich abperlt. Zwar sind Produkte
auf Basis von Nanotechnologie nicht im eigentlichem Sinne
"naturprodukte", wohl hilft der von der Lotosblume
abgeschautet Abperl-Effekt mitunter gesundheitsschädliche
und umweltbelastende Reinigungsmittel zu sparen, was wieder
der ganzheitlichen Gesundheit zugute kommt.
Nano, was ist das?
"Nano" kommt aus dem Griechischen sowie aus
dem Lateinischen und bedeutet "Zwerg". Der Begriff
findet u.a. Verwendung als Abkürzung für 1 Milliardstel.
So wird es z.B.
innerhalb des m etrischen
Systems als ein Milliardstel von einem Meter = 1 Nanometer
(1nm / 10-9m) definiert bzw. als der millionste Teil eines
Millimeters.
Zum Vergleich: Ein Nano-Strukturelement
verhält sich in der Größe zu einem Fußball
wie der Fußball zur Erde. Bisher war die Konstruktion
in Nanodimensionen eine Domäne der Natur: Seit Jahrmillionen
"baut" sie nach diesem bewährten Grundprinzip
unsere Welt aus Pflanzen, Tieren und Menschen. Darauf
greift jetzt auch die Nanotechnologie zurück.
Gegenstand der Nanotechnologie ist der gezielte Aufbau
von kleinsten Struktureinheiten und Teilchen aus dem Baukasten
des Periodensystems der Elemente, um damit Werkstoffe
mit neuen Eigenschaften, winzigste Maschinen und ganze
Systeme herzustellen.
Die Nanotechnologie erschließt völlig neue
Anwendungsmöglichkeiten, die z. B. Eigenschaften
von behandelten Materialien/Oberflächen revolutionierend
verändern.
Wasser als Reinigungsmittel?
Vergleichbar mit der Lotusblüte und dem sogenannten
Lotuseffekt?
Vom Blatt der Lotus-Pflanze perlt das Regenwasser ab,
weil es nur wenig Kontakt mit der Oberfläche hat.
Selbst Klebstoff auf Wasserbasis, Honig, Öl oder
andere zähflüssige Substanzen finden keinen
Halt.
Dieser Effekt wurde jetzt von Wissenschaftlern nachempfunden
und für jeden nutzbar gemacht, durch Nano-Beschichtungen.
Dadurch werden Reinigungsarbeiten ungemein erleichtert.
Der erforderliche Zeitaufwand verrringert sich erheblich
und der Einsatz von Reinigungs- oder Putzmitteln ist nur
noch in Ausnahmen nötig.
Interessant ist das vor allem für jene Menschen,
die auf Grund hygienischer Vorschriften zum Putzen "verdammt"
sind, z.B. in Lebensmittelgeschäften, Gaststätten
und Cafès, Fleischereien, Schlachtereien u.ä.
Aber auch für alle Privatpersonen, die sich die Arbeit
erleichtern oder wertvolle bzw. teure Dinge effektiv vor
Verunreinigungen oderVerwitterung schützen wollen.
Wie funktioniert Nanoformierung?
Nach dem Aufbringen organisieren sich die Nano-Teilchen
zu einer Schicht und verbinden sich fest mit der Oberfläche.
Auf nichtsaugenden glatten Oberflächen vernetzen
sie sich fest mit der Oberfläche, so dass Flüssigkeiten
zusammen mit Schmutz und z. B. Kalk einfach abperlen.
Bei porösen Oberflächen dringt Nano in die
Poren ein und kleidet die Innenseiten der Poren aus. Schmutz
und Flüssigkeiten können nicht mehr in die Oberfläche
eindringen und perlen ab. Moos-, Flechte-, Algen- und
Pilzbefall (außen/innen) wird dabei erheblich bis
vollständig unterbunden.
Bei Textilien (Natur- und Synthetikfasern) werden dabei
die einzelnen Fasern ummantelt. Die behandelten Textilien
verhalten sich dabei völlig neutral zu Ihrer Haut.
Feuchtigkeit und Schmutz dringen nicht mehr in die Fasern
ein und können dadurch einfach abperlen.
Das Aussehen, die Atmungsaktivität und Griffigkeit
aller behandelten Materialien bleiben weiterhin vollständig
erhalten.
Ca. 1 Stunde nach dem Aufbringen ist es mit sauberem
und weichem Schuhwerk begehbar bzw. kann transportiert
und gelagert werden (Textilien gebügelt - getrocknet
und weiterverarbeitet).
Nach ca. einem Tag (bei glatten Obflächen und Fasern)
bzw. bis zu zwei Tagen (bei porösen Obflächen)
entfaltet die Beschichtung ihre volle Antihafteigenschaft.
Die Oberflächenenergie wird durch die Beschichtung
soweit verringert, dass Flüssigkeiten zusammen mit
Verschmutzungen keinen Halt mehr finden und einfach abperlen
können.
Eine Nano-Beschichtung ist nach Aushärtung chemisch
und mechanisch extrem belastbar. Sie ist hitzebeständig
bis zu einer Temperatur von 450 Grad Celsius, uv-stabil
und frostbeständig. Als Nebeneffekt wird die Oberflächen-
und Kratzfestigkeit wesentlich verbessert, so dass ein
mechanischer Abrieb durch normale Nutzung so gut wie keine
Auswirkung mehr zeigt. Auch aggressive Umwelteinflüsse
zeigen keine Auswirkungen mehr. Beschichtete Flächen
können mit einem Hochdruckreiniger (max. 50/60 bar)
gereinigt werden. Abhängig vom Untergrund kann man
auch Bürsten einsetzen. Je nach Beschaffenheit und
Abnutzung des Untergrundes hält die Nano-Beschichtung
bis zu 1 Jahr.
Im ausgehärtetem Zustand ist die Beschichtung völlig
unschädlich und lebensmittelunbedenklich. Je nach
Produkt, ist Nano lediglich in vergälltem Trinkalkohol
oder nur in destilliertem Wasser gelöst. Bei sachgerechter
Verarbeitung und Aushärtung von Nano-Beschichtungen
treten somit keine gesundheitsschädlichen Beeinträchtigungen
auf.
Die Beschichtung ist nur einige nm (Nanometer) dünn
und wird deshalb nicht wahrgenommen. Nur mit extrem starker
Vergrösserung kann man sie auf der Oberfläche
sehen. Die Beschichtung geht eine feste chemische Verbindung
mit den Oberflächen ein. Bei porösen Materialien
ist eine Ablösung der Schicht nicht mehr möglich,
ohne die Oberfläche zu beschädigen. Auf glatten
Materialien nur mit einiger Mühe und Zeitaufwand
unter Einsatz von drastisch abrasiven Methoden, z.B. Scheuermitteln,
Stahlwolle o. ä. Beachten Sie, das insbesondere "weiche"
Oberflächen, wie z. B. Kunststoff, dabei beschädigt
werden können (kleine Kratzer). Bei Textilien mit
häufigen Wasch-/Reinigungsgängen oder durch
Verschleiß.
Die Nanotechnologie-Produkte sind mehrjährig erprobt,
werden ständig verbessert und somit optimal auf die
Oberflächen sowie deren Materialeigenschaften abgestimmt,
wie z.B. für Glas, Keramik, Stein, Beton, Putz, Mauerwerk,
Naturstein, Textilien u.a..
Zum Nano-Shop.
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